Aktiviere nie den kreativen Autopiloten! 6 wertvolle Erfahrungen, die du machen kannst, wenn du es doch tust.

Aktiviere nie den kreativen Autopiloten! 6 wertvolle Erfahrungen, die du machen kannst, wenn du es doch tust.

Meine Erfahrungen verdanke ich einer Challenge von Judith Peters aka Sympatexter! Was Bloggen wirklich ist, davon hatte ich nur so ungefähr eine Ahnung. Jetzt bin ich Teil der Blog-Community, und es ist eine großartige Neuentdeckung für mich. Einmal den kreativen Autopiloten aktiviert, kommt bei mir so viel in Fahrt.

Einfach mal loslegen, mit etwas Struktur.

Eine sehr hilfreiche Erfahrung: einfach machen. Meine ersten Blogartikel habe ich schon veröffentlicht, ohne irgendwelche Kenntnisse. Was hindert mich am nächsten Schritt? Eine große Hemmschwelle könnte sein, dass ich mich an meinen Laptop setze und mich frage: Worüber kann ich denn heute auf meinem Blog schreiben?

Nun – der Bloghase läuft genau andersherum. Ich habe ein Thema, über das ich schreiben will. Ein Thema, das mich begeistert. Mit dieser Idee logge ich mich in mein WordPress ein und klicke auf „Neuen Beitrag“ erstellen. Dann schreibe ich meine Ideen stichpunktartig direkt dort hinein. Die Überschrift muss noch nicht feststehen, die einzelnen Punkte müssen noch nicht konkret sein. Das alles hat Zeit, denn jetzt drücke ich auf „Entwurf speichern“ und gehe meinen ganz alltäglichen Beschäftigungen nach.

Mein kreativer Autopilot ist aktiviert. In meinem Kopf arbeitet es und es kommen weitere Eingebungen, plötzlich auftauchende Gedanken, die zu meinem Thema passen. Dann ist es praktisch, wenn ich gleich etwas zum Aufschreiben habe. In jeder meiner Taschen steckt ein kleines Notizbüchlein, damit Gedanken sofort festgehalten werden können. Wenn ich mit dem Hund im Wald unterwegs bin, habe ich oft die besten Ideen. Da hilft mir die Notizfunktion auf meinem Smartphone. So geht nichts von meinen Einfällen verloren.

Besonderheiten an meinem Arbeitsplatz
Besondere Unterstützung durch viele Notizbücher, meinen Pausenwächter, raus in die Natur.

Achtung – es könnte zu Ideen-Geysiren kommen!

Die Erfahrung einer Entfesselung. Es sprudelt förmlich in meinem Kopf. Gedanken, Ideen, Formulierungen, Überlegungen, Argumentationen, Standpunkte, Beschreibungen, Beweggründe – es ist wie eine Entfesselung. Bei Judiths Blog-Challenge wurde der kreative Autopilot aktiviert. Der Autopilot für Ideen-Findung, Ideen-Kreationen, Einfälle und Impulse, arbeitet in meinem Hinterkopf und entwickelt sich zu einem Ideen-Geysir. Es ist, als hätte ich den Schieber über dem Geysir geöffnet und endlich, endlich können die Gedanken, die immer in meinem Kopf rumschwirren, in Fontänen raus. Direkt rein in den nächsten Blogartikel. Ein Geysir, den ich schon selbst gesehen habe: Wallender Born und einer, der mit einem Schieber verschlossen werden kann: der Kaltwasser-Geysir in Andernach.

Bloggen ist wie Buch schreiben, nur in kleinen Häppchen

Die unerwartete Erfahrung: Interessant ist, was mich interessiert. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich hier machen durfte, sind es wert, aufgeschrieben zu werden. Darüber ein Buch schreiben? Wer liest das? Wen interessiert das?

Alles ist interessant, was ich erlebt habe. Es ist meine Geschichte und sie ist es wert, erzählt zu werden. Denn meine Erfahrungen sind einzigartig. ICH bin einzigartig. Ich entscheide, was ich darüber schreiben und mit der Welt teilen will. Dass das Bloggen deshalb für mich genau richtig ist – das ist eine unerwartete Erfahrung! Ich brauche kein großes, episches Werk vollbringen. Ich schreibe häppchenweise und genau in dem Tempo, wie es mir grade gefällt. Einen Bestseller schreiben? Das überlasse ich anderen.

Die magische Blogwolke
Die magische Blogwolke – bloggen verbindet!

Schweben auf der Blog-Wolke – Bloggen verbindet.

Eine unbezahlbare Erfahrung! Ich wusste nicht wirklich, was Bloggen ist. Meine Idee mit dem Schaukel-Blog war sehr vage. Es sollten Berichte über Schaukelentdeckungen und Schaukelpfade werden. Andere motivieren, in Bewegung und im Entdeckungs-Modus zu bleiben. Oder sogar noch einen Neustart zu wagen. Während viele aus meiner Altersklasse schon der Rente entgegenfiebern, mache ich mich nochmal auf die Socken, neues zu erlernen. Okay – ich bin nicht allein mit meinen Ambitionen. Gerade beim Bloggen gibt es so viele Gleichgesinnte, die auch schon etwas länger jung sind – wieder eine Entdeckung! Bloggen Ü50, Ü60, Ü70 – das ist keine Seltenheit und die gegenseitige Unterstützung ist großartig. Es gibt Communitys, die sich regelmäßig zum Bloggen treffen und sich untereinander inspirieren, z.B. in der Blognacht. Eine Blog-Wolke, die mich trägt und motiviert, weiterzumachen.

Blogs 50 plus Logo
Wer über 50 ist – und erst recht über 60 und über 70 –, hat in aller Regel schon einiges erlebt und manches zu erzählen und tut das oft genug auch in einem Blog. Für die Leserinnen und Leser ist es dabei manchmal hilfreich, interessant, aufschlussreich, vielleicht sogar überraschend zu wissen: Ah, da schreibt ein Mensch, der ist keine 40 mehr!

Bloggen macht Spaß – entlasse deine Gedanken in das Blog-Universum.

Bloggen hat etwas Befreiendes für mich. Es eröffnet sich mir gerade ein neues Universum – das Blog-Universum. Ich kann meine Geschichten, die mir schon seit Jahren im Kopf schwirren, in meine Blogartikel entlassen. Ganz einfach im Plauderton, allgemeinverständlich und alltagssprachlich. Die Texte müssen nicht kompliziert, verrätselt oder wortgewaltig sein.

Es fällt mir leichter, als ich gedacht habe. Dass es so unkompliziert ist, hatte ich gar nicht erwartet. Ich hatte mir vorgestellt, wie aufwändig es ist, Texte zu schreiben und in einer bestimmten Form zu veröffentlichen. Klar, wenn ich hochwissenschaftliche Texte veröffentliche, sollte es auch wissenschaftlich fundiert sein. Doch ich will nur gute Laune verbreiten, euch an ein paar wertvollen Erfahrungen teilhaben lassen und im besten Fall noch mitnehmen und unterhalten.

Alle haben Lust auf Lesergewinnung, statt Leservertreibung.  Das kann durch erfrischende, ungezwungene, leichte und angenehme Art der Unterhaltung gelingen.

Es muss nicht alles perfekt sein!

Alles hat Zeit, sich zu entwickeln. „Es muss nicht alles perfekt sein!“, ist schon lange mein Motto. Doch wie sehr es auch auf das Bloggen zutrifft…

Bloggen, bloggen, bloggen! Die Erfahrungen mit dem Tun sammeln, den eigenen Schreibstil entwickeln. Dafür braucht es kein perfektes Programm oder Design. Das alles kann in Ruhe entstehen. Es muss auch keine bestimmte Anzahl von Wörtern sein. Du willst etwas loswerden? Kurz und knackig? Das geht! Es ist sogar möglich, einen Artikel zu veröffentlichen, der nur aus Bildern besteht – siehe „Mein 12. Mai in 12 Bildern“. Eine eigene Website wäre gut. Deine Website – dein Blog – deine Regeln. Unabhängig sein von den Algorithmen der Social-Media-Plattformen.

Schreib dich glücklich!

Meine Arbeitsplätze. Bloggen auf der Schaukel.
Schaukeln geht immer! Bloggen geht immer! Bloggen auf der Schaukel geht für mich auch immer!
Mein 12. Mai 2022 in 12 Bildern

Mein 12. Mai 2022 in 12 Bildern

Mein erstes Mal bei 12 von 12

Ganz nach dem Motto: Übung macht die Meisterin – bloggen, bloggen und nochmal bloggen.

Bei „12 von 12“ geht es darum, dass ich meinen 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern dokumentiere. Ich mache an diesem Tag ganz, ganz viele Fotos für euch von meinem Tagesablauf. Abends wähle ich dann 12 Bilder aus und poste sie in meinem Blog. Dann teile ich das in einem Netzwerk für Blogger*innen: Draußen nur Kännchen!

Das ist eine tolle Möglichkeit zum Üben und vernetzen – Danke für diesen Tipp an Judith von Sympatexter! Und viel Spaß für euch.

Ein unverhofftes Schaukelerlebnis in München

Völlig unverhofft wurde es zu einem Schaukel-Tag. Vor kurzem wurde ich über Instagram auf ein Event in München aufmerksam:

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/culture-club-munich-creative-business-week/

Das Highlight: eine riesige Schaukelinstallation auf der Südwiese der Alten Pinakothek. Genaue Adresse: Gabelsbergerstrasse 33, 80333 München. Leider steht die Schaukelinstallation nur bis 22. Mai 2022.

Der Morgenkaffee
Das erste Extra des Tages – Kaffee schwarz
Wenn der Schnittlauch blüht
Morgenimpression – wenn der Schnittlauch wieder blüht
Unser Hund grast
Unser Hund grast für sein Leben gern
Mein Schulweg
Mein Weg zur Arbeit
Guter Raumduft in der Büroluft
Büroluft – mein Vernebler sorgt für guten Duft
Der 12. Tag bis Jahresende
Wie praktisch – alle 12. des Monats auf einer Linie
Aussicht auf die Alte Pinakothek
Aussicht von der Schaukel auf die Alte Pinakothek
Kleine Erfrischung
Prosecco auf Eis – die kleine Erfrischung für zwischendurch
Hoch hinaus
Schaukelgenuss pur
Der Fotograf
Der Fotograf darf auch mal schaukeln
Lecker Abendessen
Heimkommen und mit lecker Essen verwöhnt werden
Beweisfoto
Beweisfoto

5 Stationen – vom Schaukeln in Mamas Bauch bis zum Schaukeln im Seniorenalter

5 Stationen – vom Schaukeln in Mamas Bauch bis zum Schaukeln im Seniorenalter

Schaukeln in Mamas Bauch.

Wenn du spazieren gehst, schwingt das Kind in deinem Bauch bei jedem Schritt sanft hin und her. Auf dein Baby wirken alle diese Bewegungsreize entwicklungsfördernd. Die Reifung seines Gehirns wird positiv beeinflusst.

Schaukeln in Mamas Bauch.

Schaukeln auf dem Spielplatz.

Schaukeln macht schlau! Weil es in erster Linie den Sinn für Balance anregt und damit wesentlich die motorische Reifung fördert. Schaukeln macht nicht nur Kindern großen Spaß. Wenn man regelmäßig schaukelt, ist man um einiges entspannter.

Schaukeln auf dem Spielplatz.

Hängematte – die Relaxschaukel.

Das Liegen in der Hängematte macht den Körper und Kopf frei von allen Zwängen des Alltags. So helfen Hängematten, die Stressbelastung des Körpers zu reduzieren und die Entspannung und Gelassenheit wieder herzustellen.

Hängematte – die Relaxschaukel.

Schiffschaukel – Spaß und Workout.

Das Prinzip: Ihr entscheidet selbst, wie viel euch guttut. Das gibt Kraft in den Schenkeln und macht einen knackigen Po. Gut fürs Gleichgewicht: immer einen festen Punkt fixieren.

Schiffschaukel – Spaß und Workout.

Der Schaukelstuhl

Im Seniorenalter – aber nicht nur. Inbegriff der Gemütlichkeit: das sanfte Schaukeln auf dem Schaukelstuhl beruhigt und sorgt für Entspannung und Wohlbefinden und das hilft in jedem Alter!

Schaukelstuhl – der Inbegriff der Gemütlichkeit.

Herzlich willkommen auf meinem Schaukelblog!

Herzlich willkommen auf meinem Schaukelblog!

Warum Schaukeln?

In einem Kurs zur Virtuellen Assistenz durfte ich sehr viel über „Mindset“ lernen. Das ist die Grundlage für alles weitere – so heißt es da jedenfalls…

Und wie wichtig es ist, etwas zu finden, von dem du begeistert bist – diese berühmte „Nische“, die du dir suchen solltest, damit du dich abhebst von den unzähligen anderen Angeboten. Puh – das fand ich sehr schwierig.

Ich hatte von Anfang an das Bild vor Augen, dass ich mit dem Laptop auf einer Schaukel sitze.

Plötzlich waren da überall Schaukeln.

Kennst du das? In dem Moment, in dem du deinen Fokus auf etwas lenkst, erscheint es überall…

Du willst ein bestimmtes Auto kaufen? Plötzlich siehst du überall genau dieses Auto fahren.

Du erwartest ein Baby? Es begegnen dir viele Frauen, die ebenfalls schwanger sind oder Menschen, die Kinderwagen vor sich herschieben.

Mir ging es mit den Schaukeln so. Eigentlich war es ein Bild, das mir nicht mehr aus dem Kopf ging: Ich mit Laptop auf der Schaukel.

Und plötzlich sah ich überall Schaukeln. Gut, manche davon sind für Erwachsene ungeeignet – echte Popoquetschen und ständig muss ich die Hax´n hochziehen.

Spaß macht es trotzdem!

So begann die Entdeckungstour. Ich habe schon viele Schaukeln entdeckt – auch für Erwachsene.

Schaukeln macht Spaß!

Schaukeln ist gesund!

Schaukeln geht immer!

Es gibt tolle Schaukeln für Erwachsene, z.B. auf den Gartenschauen und Schaukelwege und Schaukelpfade –  alles mal chillig und mal ganz sportlich.

Das will alles entdeckt werden – kommst du mit Schaukeln?

Herzliche Grüße

Rita – Schaukelentdeckerin

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